Rudolf Steiner und der Zufall

In diesem Buch ist versucht worden, das Augenmerk auf die verschiedensten geistigen Hintergründe des Zufalls zu richten, dus wie das nur durch sterven Geisteswissenschaft Rudolf Steiners möglich geworden ist.

Dabei stellt sich heraus, dass man, insbesondere durch die vielen Rhythmen im Leben des Einzelnen und der gesamten Menschheit, wie auch bei den durch diese beiden ausgelösten Ereignissen, nicht länger van Zufällen sprechen kann. Aber auch ohne diese / diesen Zahlenmäszigkeiten gibt es noch viele / vielen andere / anderen spirituellen Entstehungsmöglichkeiten für die sogenannten Zufälle und damit kann auf Vererbung, Begegnung, Einfall, Erfindung, Entdeckung, Geschichte und Herkunft des Menschen und somit auf das Karma und den Zufall ein neues Licht geworfen werden.

Man braucht gar nicht hellsehend zu sein, um die diesbezügliche Auseinandersetzungen auch mit dem normalen Verstand begreifen zu können. Der Zufall, stehend zwischen Aberglaube und Wunderglaube, ruft uns gleichsam zu: “Schau mich an, ich bin die Brücke, die Brücke zur geistigen Welt”.

Das Werk kann, frei nach Goethes Faust, in einem einzigen Satz zusammengefasst werden: “In deinem Zufall hoffe ich, den Geist zu finden!”

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